Zwischen dem berühmten Westerhever Leuchtturm und dem weiten Sandstrand von St. Peter-Ording liegt der Tümlauer-Koog. Die besondere Lage hat den Koog zu einer Art Geheimtipp auf der Halbinsel gemacht. Er ist ein beliebter Urlaubsort für alle, die Badeurlaub mit ländlicher Ruhe verbinden möchten. Auf den einzeln gelegenen Bauernhöfen und Landhäusern ist genügend Platz zum Spielen, Toben oder auch nur zum Relaxen für die hofeigenen Gäste.
Fahrradfahren durch die naturnahe Landschaft im Tümlauer-Koog
Der Tümlauer-Koog eignet sich ideal zum Radfahren an den Deichen und ist bei Gästen beliebt, die Stille und Weite suchen. Reetgedeckte Häuser, Ackerbau und weidende Tiere prägen das Bild vom Tümlauer-Koog. Wer während seiner Fahrradtour eine Pause machen möchte, ist im Landcafé Eclair genau richtig. Gemütlich im Garten, zwischen liebevoller Dekoration und schattenspendenden Obstbäumen, schmeckt der selbstgebackene Kuchen gleich doppelt so gut.
Der alte Tümlauer Hafen
Der malerische Hafen an der Tümlauer Bucht ist ein beliebter Liege- und Anlaufplatz für Sportboote und Segelschiffe. Früher sind hier die Ordinger Fischer beheimatet gewesen. Heute bietet sich hier die Möglichkeit einen grandiosen Sonnenuntergang zu sehen, der zum unvergesslichen Erlebnis im Nordsee Urlaub auf Eiderstedt werden kann.
Traditionen im Dorfleben - der Tümlauer Glockenturm
Eine besondere Attraktion auf dem Gemeindeplatz im Tümlauer-Koog ist der Glockenturm mit der so genannten „Kinderglocke“. Mit dieser Glocke wurde einst die Geburt jedes neuen Koogbewohners eingeläutet. Da diese Glocke aber nicht mehr so häufig läutet wie früher, kommt sie bei den beliebten Dorffesten ebenfalls zum Einsatz.